RCDS-geführte AStA Koalition stärkt studentische Initiativen
17. Dezember 2009
Auf der Sitzung des Studenten-parlaments am Mittwoch, den 16.12., konnten mit der Mehrheit der RCDS-geführten AStA Koalition weitere Gelder für studentische Initiativen und Kulturgruppen ausgezahlt werden.
In den letzten Jahren konnten studentische Kulturgruppen und Initiativen leider nie in dem Maße unterstützt werden, wie es nötig gewesen wäre. Der RCDS-geführte AStA hat die Aufwandsentschädigungen für die eigenen Mitarbeiter deutlich reduziert und einen Teil der Einsparungen an die studentischen Initiativen weitergereicht. 10.000 Euro stehen jetzt zusätzlich für diese zur Verfügung. Zum ersten Mal seit vielen Jahren konnten im Kulturplenum am 19. Oktober alle sinnvollen Förderanträge in voller Höhe bewilligt werden.
Seitdem der RCDS die Studentenvertretung führt, beschäftigt diese sich nicht nur mit sich selbst. Studentische Gelder werden nicht mehr für Selbstbereicherungen verschwendet. Den Linken Asten dienten Aufwandsentschädigungen dazu, sich selbst zu alimentieren. Wir haben die Aufwandsentschädigungen konsequent gesenkt: von vormals 9.500 Euro pro Monat auf 3.300 Euro im Dezember. Teilweise haben RCDS-Referenten auf ihre Aufwandsentschädigung verzichtet, teilweise haben sie diese gespendet.
Durch den Austritt aus dem freien zusammenschluss der studentInnenschaften (fzs) sowie der Senkung der Aufwandsentschädigungen und sinnvoller Ausgaben statt unüberlegte Verschwendungen konnte der RCDS-geführte AStA einen Überschuss erwirtschaften. Wir haben studentisches Geld sinnvoll investiert und Fachschaften, Kulturgruppen und studentische Initiativen finanziell gestärkt.
Der AStA arbeitet von Studenten für Studenten: Jeder Euro, der dem AStA zur Verfügung steht soll auch für die Studenten ausgegeben werden.
















